Biologische Krebstherapie von Dr. Dr. med. Thomas Beck
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  • Begleittherapie bei bei Chemotherapie/Bestrahlung

    Grundsätzlich: Biologische Begleittherapie schwächt NICHT die Wirkung von Chemo oder/und Radiatio – (auch wenn das immer wieder behauptet wird).
    Im Gegenteil: ohne biologische Begleittherapie würde durch Chemo/Radiatio zuviel regeneratives Potential aufgebraucht! Sodaß eine Rehabilitation nach Chemo/Radiatio oft nicht mehr oder kaum mehr möglich wäre.
    Die Begleittherapie kann gelegentlich sogar die Wirkung von Chemo/Radiatio verstärken (das ist zB für Selen nachgewiesen).
    Sehr bewährt hat sich das 3 E Programm:

    • Ernährung: Weglassen von krankmachenden Substanzen, wie zB Alkohol, Zucker und Rauchen, Zufuhr von Vitaminen und Antioxidantien (orthomolekulare Medizin)
    • Einstellung (innere Vorstellungen/Muster => Psychotherapie)
    • Entgiftung (detox/Ausleitung)

    Weiteres hierzu siehe weiter unten

    Mistel
    Soll am Besten schon VOR (3–4 Wochen) Chemo begonnen werden, in niedriger Dosierung.
    Tumorfördernde Wirkung vereinzelt im Tierexperiment und im Reagenzglas, aber gleichzeitig über 100 Studien, die belegen, dass das nicht der Fall ist… Beim Menschen KEINE Tumorfördernde Wirkung in sehr sehr vielen Studien‑ und das ist noch wichtiger!
    Es gibt Misteln von verschiedenen Wirtsbäumen. Bei verschiedenen Tumor‑ Erkrankungen werden unterschiedliche Misteln eingesetzt. Misteltestung ist bei Speziallaboren möglich.

    Immunstatus:
    Abwehrzellen: Leukos und Untergruppen und deren Funktionsfähigkeit‑ allerdings ist das keine sichere Aussage! Wichitg ist die Flexibilität und Funktionsfähigkeit der einzelnen Zellen, hier kann Immunstatus grobe Orientierung geben.

    Vitaminprofil:
    Gut im Sinn von Hinweis auf möglichen Mangel, aber eingeschränkte Aussagekraft, da Testverfahren nicht eindeutig und Zielbereiche nicht bei allen Laboren sinnvoll defiziert.
    Gezielte Einnahme sehr sinnvoll.

    Krebstherapie und Darmfloraanalyse
    Bei kurzfristigen Störungen meist eigene Heilung (hilfreich kann sein: Kanne Brottrunk oder Colostrum oder Biestmilch), bei längerfristigen oder chronischen Störungen: Stuhlfloraanalyse sinnvoll.
    Bei vermehrtem Pilzbefall: TeebaumÖl, Aloe und/oder Myrrhe (Myrrhinil intest)

    Weihrauch (boscari)
    Weihrauch ist in seiner Wirkung dem Cortison insofern sehr ähnlich, als W Schwellungen wegen Entzündungen deutlich reduzieren kann. Insofern kann man mit W zumindest die CortisonDosis vermindern, oft auch das Cortison ganz ausschleichen. Wichtig ist das vor allem bei Schwellungen zB bei GehirnÖdemen bei Gehirntumoren.
    W gibt es in verschiedenen Qualitäten aus Indien oder Afrika. Wichtig ist eine ausreichend hohe Dosierung, in der Regel 4–6 gr. Weihrauchpulver täglich.

    Thymus
    Die Thymusdrüse sitzt hinter dem Brustbein und dient der Ausbildung der T‑ Lymphozyten, damit diese Abwehrzellen erkennen lernen, was körpereigen ist und was fremd ist. Ungefähr mit der Schulreife (im Alter von 7 bis 8 Jahren) bildet sich die Thymusdrüse zurück, da dann die T Zellen entsprechend differenziert sind. Es entsteht daraus der „retrosternale Fettkörper“.
    Aus Experimenten zunächst beim Tier und später auch beim Menschen weiß man, daß es möglich ist, diese Drüse wieder zu aktivieren, indem Thymuszellen oder ein Extrakt aus Zellen gespritzt wird. Damit kann eine breite Stimulation der Abwehr erreicht werden.

    Enzyme:
    Enzyme sind „Stoffwechselbeschleuniger“, also Stoffe, die bestimmte Vorgänge schneller ablaufen lassen. Dies hilft sehr gut bei Schwellungen, aber auch zu einer verbesserten Immunantwort. Zudem kann sich die Erholungsphase verkürzen.
    Als Nebenwirkung wird gelegentlich von einer beschleunigten Darmpassage (bis zu Durchfall) berichtet.

    Säure‑ Basen‑ Haushalt/Therapie

    Ausleitende Verfahren/Entgiftung „detox“

    Ozon‑ Sauerstoff‑ Therapien (GEB): Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Hautreizungen

    Orthomolekulare Therapie/Vitamine:
    Sehr nötig, da erhöhter Bedarf von AntiOxidantien während belastender Therapien und zudem oft durch Schädigungen an Darmschleimhaut schlechtere Aufnahme.
    basic: SELEN! Studien zeigen, daß zB durch Selen Tumorzellen strahlensensibler werden und gleichzeitig besserer Schutz der gesunden Zellen!
    Und: es gibt keine seriösen Studien am Menschen, die zeigen würden, daß die begleitende Gabe von Vitaminen schadet!
    AUSNAHMEN:
    keine Vitamin C‑ INFUSION 48 Std nach Chemo, danach aber wieder!
    Vitamin B12 nicht über 100 mikrogramm täglich (während Chemo‑ sonst aber schon!)

    Nervenschmerzen bei Chemo: (Polyneuropathie)
    2–4g L Carnitin
    ALA (Alphaliponsäure)
    Krankengymnasitk
    Peeling (lokal)
    Akupunktur

    in Bearbeitung