Biologische Krebstherapie von Dr. Dr. med. Thomas Beck
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  • Die Oncosan Basistherapie

    Der Deutsche Wissenschaftler Prof. Dr. Otto Warburg erhielt 1932 den Nobelpreis für seine bahnbrechenden Erkenntnisse zum Stoffwechsel von Krebszellen. Er wies nach, dass Krebszellen Ihre Energie nicht über die sauerstoffreiche Oxidation (Zuckerverbrennung) gewinnen, sondern über die sauerstoffarme Glykolyse (Zuckervergärung). Vergärung findet unter Sauerstoffarmut statt, zur Verbrennung verwendet der Organismus hingegen Sauerstoff. Aktuell konnte im Jahr 2006 eine Forschergruppe in Jena die Ergebnisse für Dickdarmkrebs bestätigen. Ein wesentlicher Angriffspunkt der Krebstherapie ist also die Erhöhung des Sauerstoffgehaltes im Stoffwechsel.

    Deshalb ist die Verbesserung der Sauerstoffversorgung und Anregung der Sauerstoffutilisation eine wesentliche Säule der Krebstherapie im Sinne der NVM (neuro-Vegetative Milieutherapie).

    In so einem hochkomplexen Stoffwechsel spielen Vergiftungs‑ und Belastungsreaktionen z.B. auf Schwermetalle oder biophysikalische Strahlen (Handy, etc) eine große Rolle. Zur Abwehr gegen Zellveränderungen ist das Vorhandensein von Sauerstoff bzw. das RedoxPotential von großer Bedeutung. Entscheidend ist aber auch die Intensität von sehr häufigen Infektion z.B. mit Babesien, Borrelien, Bartonella und anderen Keimen. Viele dieser Keime können sich in der Matrix (Bindegewebe) vermehren und dort Zusammenballungen von verschiedenen Erregern, sogenannte „Nester“ auf Biofilmen bilden, die sehr schwer zu knacken sind. Manche können aber auch intrazellulär in Gewebe eindringen, die Zellen also direkt befallen und dort ihre Giftstoffe (Toxine) absondern.

    Die Basistherapie ist deshalb die Sanierung dieses inneren Milieus.

    Interessanterweise bilden oft schwere seelische Traumata und starke Emotionen Störfelder in bestimmten Organen, welche die Funktion des Organs einschränken, es schwächen und damit das Eindringen fremder Keime erst ermöglichen. So wirken häufig seelische Faktoren, vergiftende Belastungen z.B. mit Schwermetallen und das Eindringen von Erregern zusammen.

    Deshalb ist oft eine gründliche und gelegentlich auch langdauernde Sanierung mit seelischer Entlastung und körperlicher Entgiftung erforderlich, die dann sowohl von Patient als auch vom Arzt viel Geduld erfordert aber zu spürbarer Erleichterung von viele Jahre altem Ballast führen kann.

    Mit einer solchen Sanierung ist die Behandlung Krebskranker und chronisch Kranker oft noch in angeblich „aussichtslosen“ Fällen möglich und erfolgsversprechend, es werden die zugrunde liegenden oft über Jahre entstandenen Ursachen saniert und nicht nur das Krankheitssymptom bekämpft.

    Es handelt sich also um die Klärung von Belastungen sowohl der Seele und der köperlichen Steuerung: (Neuro) als auch des Stoffwechsels (Vegetativum)  – und damit um eine grundlegende Sanierung des Milieus des Grundsystems, deshalb „Onco-san“ und deshalb Neuro‑ Vegetative Milieu Therapie NVM.

    Die Oncosan – Basistherapie beinhaltet immer Entgiftung (“Ausleitung“ mit Entsäuerung und Leberschutz insbesondere bei schulmedizinischer Behandlung wie Chemotherapie), Umstellung der Ernährung und Seelische Umstimmung (Änderung des bisherigen Lebensstils, Lösen von Traumata und von Blockaden).

    Entgiftung (Detoxifikation)    Beispiele

    • Schwermetallausleitung
    • Ausleitung von Bakterien und Viren
    • Vitamin C  Infusion
    • DMPS, DMSA
    • (Procain –) Basen – Infusion
    • Chelatinfusion (EDTA)
    • Colon Hydro Therapie, Kaffeeinlauf
    • Gewebsdrainage
    • GEB (Große Eigenbluttherapie) und kleine Eigenbluttherapie

    Ernährung (Beispiele)

    • Öl – Eiweiß – Kost (nach Fr. Dr. Budwig)
    • Reduktion von tierischem Eiweiß
    • Kohlenhydratreduktionskost
    • Spezialkostformen
    • Aufbaukost